Kommando Zurueck
Konzerte von Kommando Zurueck

Frohes Neues!

Da sind sie wieder - links liegengelassen – Die News!

Immer wieder aufgeschoben, jetzt kommt alles auf einmal: Aus dem Internet - auf den Schirm, so viele Informationen - in dein Hirn:

 

Zunächst einmal die „Neue“ zweite Episode unseres Hörspiels:

Der gute Autor hätte am 8.1.2013 seinen 150 Geburtstag gefeiert, und wäre mit Sicherheit entsetzt von der Farblosigkeit heutiger Glasbauten.

Mit dabei sind diesmal Andreas Weber und Wilko Franz, die zwei sehr gut lesende Menschen aus Münster sind. Auch hier gerne die Rosarot gefärbten Namen, eine Zeile höher, mit der Maus penetrieren. 

 

Da die Erde aber noch nicht entzwei ist, und wir uns über die Existenz unser eigenen Band doch sehr wundern, gilt es dies zu feiern, und zwar hier:

 

Zu bewundern gibt es auch Eindrücke unserer Osteuropa Tour mit Over The Top und Another Wrong.

Der versprochene ausführliche Tourbericht kommt in zwei Teilen, der zweite Teil kommt innerhalb der nächsten Woche. Warum? Damit du immer wieder den weg zu unserer Heimseite findest, astatt nur bei Facebook rumzulungern, ausserdem ist mir das sonst zuviel getippe für einen Text, den sich dann wahrscheinlich eh keiner am Stück durchlesen würde.

Da es seitens aller Beteiligten doch einige, nicht nur durch reichlichen Krebsscheerengenuss bedingte, Gedechnisslücken zu bemängeln gibt, übernehme ich für eventuelle Fehlinformation keine Haftung.

 

 

Tag eins der Tour, sozusagen das Heimspiel, war dank aller Anwesenden eine bierige Vollrauschparty.

Ein würdiges Kontrastprogramm zu den sonst düsteren Geballerbands die in letzter Zeit in der Baracke rumgröhlen.

Das Review dazu wurde mir an dieser Stelle bereits erspart.

Besser hätte man es aber auch gar nicht zusammenfassen können.

Irgendwie sehen Konzertfotos ohne Blitz trotzdem etwas geiler aus, (und das trotz des Motives):

 

Übrigens mussten wir den ganzen Dreck hinterher auch noch weg machen, da wir gleichzeitig Veranstalter waren. Einige Punks blieben jedoch bis zum bitteren Ende und wollten sich auch nicht entfernen lassen.

So wurde die Musik kurzerhand einfach wieder angeschaltet und (trotz plötzlich auftretenden Biermangels) bis zum nächsten Morgen zu Punkrock Schlagern abgekackt.

 

Tag 2

 

Taufrisch am nächsten Morgen dann- „Fernsehn an Xbox an Navi an“ - in die die Karre alle Mann.

Was hier zu sehen ist:

 

Blöd nur, wenn man eine Xbox mitnimmt und enttäuscht feststellen muss, dass das Adapterkabel vom Zigarettenanzünder nicht genug Saft liefert. Obendrauf ab Tag vier schon keine dummen Filme mehr guckbar waren, weil man die Fernbedienung beim Veranstalter vergisst – dazu später mehr.

So eben habe ich noch eine DVD gefunden, die wir in Ungarn gekauft haben; irgendwas mit Piranhas, wer die haben möchte, soll zur Show am 15.2 kommen und mich danach fragen.

 

Das erste Ziel lag in Leipzig oder auch Leipsch', was ja schonmal östlich und damit auf dem Weg liegt oder so, wo es eine Errungenschaft in Flüssiger Form gibt, die uns zu stets zu Höchstleistungen treibt.

Der Laden heißt passend zur Musik: Atari. Dort gab es das allerfeinste Catering das ich je sah.

Die Veranstalter haben sogar einen Kuchen gebacken und es hat wirklich alles geschmeckt, das muss man wirklich an der Stelle mal schreiben, danke dafür.

Was nicht so geil war, waren typische technische Probleme die scheinbar als blinder Passagier immer und überall mitkommen plus Manu von Over The Top der total penetrant mit seiner Kamera alle gefilmt und geblendet hat.

 

 

Zur Abwechslung mal ein belangloses Foto.

Serbst wenn es nicht so aussieht, das Frühstück war vom feinsten:

Auch von außen ein seriöser Eindruck. Ich.

 

Tag 3

 

Nun ging es ab nach Tschechens Grenzstadt Liberec, in einen Laden der Azyl Pivny Bar heißt und den ich jeder Band, die irgendwas mit Punk macht, wirklich wärmstens empfehlen möchte. 

Wenn ich es nicht besser wüsste und in meinem Leben mehr gesehen hätte als Tankstellen zum Bier kaufen und Bordsteinkanten um drauf sitzend jenes zu trinken, dann würde ich sagen, dass es der geilste Punkrockschuppen auf der Welt ist.

Lecker Bierchen, lockere Drogengesetze, kommunikative Menschen (auch wenn dort kaum einer Englisch verstand) und total gestörte Lokale Bands: In anderen Worten - Der MEGA-Absturz!

Die Band Fasteratu, eine der böseren Art, vorne Metallheads in Kutten und auf der Leinwand im Hintergrund Krieg und Leid, wären in der Baracke auch ganz gut aufgehoben.

Die Zusammenfassung der Show: Sobald UTZ UTZ aus den Boxen kommt sind Texte egal, alle Zappeln ab und rufen wahrscheinlich Zugabe in einer Sprache in der es eher klingt wie diverse Kraftausdrücke.

Erst jetzt beim schreiben und Stöbern fällt mir auf, dass nicht wirklich viele aufschlussreiche Fotos entstanden sind, an dieser Stelle mal ein Video das nichts mit KOMMANDO ZURUECK zu tun hat, ausser das Chjesus da mit seiner Krachband rumtobt.

Da an diesem Abend alle damit beschäftigt waren, ihren Flüssigkeitshaushalt zu strapazieren, anstatt mit bewaffnetem Auge Momentaufnahmen zu gewährleisten, kommen an dieser Stelle, mal wieder Fotos aus zweiter Hand (zum glück gibt es Google und das sogenannte Egosurfen) - hier also mal der ganze Abend aus der Sicht einer mir gänzlich unbekannten Person.

 

Dafür haben wir Bilder von so was:

 

Tag 4

 

Ist ja im Endeffekt auch viel interessanter, Lappalien zu sehen als zu lesen:

"ja, war geil, wir haben geil gespielt, alle haben uns gefeiert" selbst wenn es so war.

Hier ist übrigens zu bestaunen, das wir uns so richtig hart verfahren haben, (verfuhren?).

 

Irgendwann in Nacht dann am Campingplatz angekommen, ein Stück NRW irgendwo in Ungarn, das vom "lieben Dieter" wie er sich selbst bezeichnet regiert wird; Einem in den frühen 80 geflüchtetem Deutschen der uns mitten in der Nacht in Feinrippunterwäsche begrüßt.

Da außer uns niemand sonst niemand da ist (kein Wunder um die Jahreszeit) machen wir die ganze Nacht Rabatz und kreieren mit den letzten Dosenbieren unsere eigene Campingidylle um nicht mehr zu frieren:

Außerdem gibt es dort eine Katze die nicht von Manu ablassen möchte:

Sowie einen Wallnussbaum, dessen Nüsse wir zu knacken versuchen, was auf folgendem Bild zu begutachten ist.

 

Zu teil 2

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